Dachdecker-Innung des Kreises Altenkirchen

Ein traditionelles Handwerk...
... das viele Facetten mit sich bringt. Dach, Wand und Abdichtung ...
... kombiniert mit modernster Technik. Das sind wir: die Dachdecker!

Aktuelles
Dachdecker-Innung Kreis Altenkirchen




 

Foto: Vorstand der Innung mit Obermeister Burkhard Löcherbach und Johannes Lauer, Landesinnungsmeister

Schon traditionsgemäß findet in der zweiten Januarwoche eines Jahres die Innungsversammlung der Dachdecker-Innung des Kreises Altenkirchen statt. Die sehr gut besuchte Tagung war eine gute Gelegenheit, das abgelaufene Geschäftsjahr 2018 Revue passieren zu lassen.

Obermeister Burkhard Löcherbach begrüßte die Anwesenden und freute sich darüber, dass auch Kollegen anwesend waren, die aufgrund des Alters nicht mehr selbständig waren, aber sich immer noch für das Innungsgeschehen interessieren. In seinem umfangreichen Geschäftsbericht ging Burkhard Löcherbach auf die Innungsarbeit und allgemeine handwerkspolitische Themen ein. Auch im Jahre 2018 setzte sich der Aufschwung weiter fort. Immer noch gibt es reichlich zu tun. Leider hält das große Problem der demografischen Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt an. Es fehlen einfach Fachkräfte und mittlerweile auch Helfer, die den Betrieb unterstützen können. Berufsnachwuchs bleibt rar. Trotz gestiegener Löhne und Ausbildungsvergütungen. Es muss weiter verstärkt um Nachwuchs geworben werden.

Nach dem die formellen Tagesordnungspunkte besprochen waren, referierte vom Landesinnungsverband für das Dachdeckerhandwerk Rheinland-Pfalz, Landesinnungsmeister Johannes Lauer, über die Verbandsarbeit. Der neue Geschäftsführer des Landesinnungsverbandes, Andreas Unger, stellte sich vor. Darüber hinaus gab er einen Ausblick auf die anstehenden Termine und Projekte, die im Jahr 2018 geplant sind. Besonders hob er die Marke „Innung“ hervor. Es sei wichtig, dass diese beworben wird. Denn ein hoher Organisationsgrad könne für die Innung- und Verbandsarbeit nur von Nutzen sein. Und die Innungsmitgliedschaft schlägt sich in barer Münze nieder.

Obermeister Burkhard Löcherbach teilte mit, dass wieder eine Fachinnungsversammlung mit den Kollegen der beiden Nachbar-Innungen aus dem Kreis Neuwied und dem Westerwald geplant ist.

Nachdem die Tagesordnung abgehandelt worden war, konnten die Innungsmitglieder noch Erfahrungen im Kollegenkreis austauschen.





 

Gemeinsame Fachinnungsversammlung der Dachdecker-Innungen der Kreise Altenkirchen,
Neuwied und des Westerwaldkreises tagten

Mittlerweile hat diese Fachveranstaltung Tradition. Es gibt immer innungsübergreifende Themen. Deshalb hatten sich die drei Innungsvorstände vor einigen Jahren dazu entschlossen, gemeinsame Veranstaltungen zu aktuellen Themen durchzuführen. Auch in diesem Jahr war es wieder gelungen, eine interessante Vortragsreihe zu gestalten. Der sehr gut gefüllte Saal im Hotel „Hammermühle“ in Wahlrod war traditionell der Veranstaltungsort. Ralf Winn, Obermeister der Innung des Kreises Neuwied, hieß die Mitgliedsbetriebe aller drei Innungen herzlich willkommen. Ganz besonders begrüßte der Obermeister den Präsidenten des Deutschen Dachdeckerhandwerks Dirk Bollwerk. Dieser hatte mit Sicherheit die weiteste Anreise nach Wahlrod in den schönen Westerwald. Präsident Bollwerk berichtete den Kolleginnen und Kolleginnen über die aktuellen Entwicklungen und Zukunftsvisionen im deutschen Dachdeckerhandwerk. Die neue Gewerbeabfallverordnung ist in Kraft getreten. Zu diesem Thema konnten Dennis Stein und Michael Esteban von der Remondis Mittelrhein GmbH die Neuerungen in diesem Bereich mitteilen. Nicht nur der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Dachdeckerhandwerks war bei der Veranstaltung. Mit dem Referenten Michael Zimmermann, konnte Ralf Winn auch den Vizepräsidenten des Zentralverbandes des Deutschen Dachdeckerhandwerks begrüßen.
Michael Zimmermann referierte zum Fach-thema „Schimmelbildung an der Dachinnendämmung“. Den rechtlichen Teil der Veranstaltung referierte der Geschäftsführer des Landesinnungsverbandes des Dachdeckerhandwerks, Rolf Fuhrmann. Sein Thema war das Widerrufsrecht bei Handwerkerleistungen vor Ort. Diese Form der Veranstaltung zeigte einmal wieder, dass engagiertes Miteinander auch über Innungsgrenzen sinnvoll ist. So beschloss man auch für das kommende Jahr wieder eine gemeinsame Fachinnungsversammlung durchzuführen.


Burkhard Löcherbach als Obermeister wiedergewählt.

Die Jahreshauptversammlung der Dachdecker-Innung des Kreises Altenkirchen fand im Hotel – Restaurant Alte Post in Wissen statt. Obermeister Burkhard Löcherbach begrüßte die anwesenden Innungsmitglieder und Ehrengäste. Ganz besonders dankte er dem Geschäftsführer des Landesinnungsverbandes für das Dachdeckerhandwerk Rheinland-Pfalz, Rolf Fuhrmann, dass er als Referent bei der Innungsversammlung zur Verfügung stand. Burkhard Löcherbach ging in seinem Geschäftsbericht auf die aktuelle Innungsarbeit und allgemeine handwerkspolitische Themen ein. Ein positives Zeichen war der Aufschwung der vergangenen Monate. Die Auslastung der Betriebe ist gut. Diese gute Auftragssituation wird auch für das Jahr 2017 erwartet. Obermeister Löcherbach wies daraufhin, dass im Dachdeckerhandwerk junge Menschen eine gute Chance auf Beschäftigung haben. Auch das Dachdeckerhandwerk kämpft mit den Auswirkungen der demografischen Entwicklung. Die Ausbildung im Dachdeckerhandwerk bietet eine hervorragende Grundlage für eine berufliche Weiterentwicklung. Mit einem Dank für die gute Zusammenarbeit an die Vorstandskollegen und an die Geschäftsführung endete der Geschäftsbericht. Auf der Tagesordnung standen die u. a. die Wahlen zum Innungsvorstand, die folgendes Ergebnis brachten.

Als Obermeister wurde Burkhard Löcherbach wiedergewählt. Sein Stellvertreter ist Georg Brück. Lehrlingswart wurde wieder Joachim Löcherbach. Als Beisitzer wurde Timo Wittig im Amt bestätigt. Kooptiertes Vorstandsmitglied wurde Klaus Baldus gewählt.Rolf Fuhrmann informierte über die aktuelle Verbandsarbeit im Dachdeckerhandwerk. Unter dem Punkt Verschiedenes teilte Obermeister Burkhard Löcherbach mit, dass wieder eine Fachinnungsversammlung mit den Kollegen der beiden Nachbar-Innungen aus dem Kreis Neuwied und dem Westerwald geplant ist. Lehrlingswart Joachim Löcherbach berichtete unter diese Tagesordnungspunkt noch von den Erfahrungen, die er mit der Ausbildung von Flüchtlingen erlebte. Nachdem die Tagesordnung abgehandelt worden war, konnten die Innungsmitglieder noch Erfahrungen im Kollegenkreis austauschen
 

 


Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald
Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks
Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald
Landesinnungsverband Rheinland-Pfalz